Chronik

Die ersten Dokumente, in denen von einer Musikkapelle in Preding berichtet wird, stammen aus dem Jahr 1876:

 


Bei der Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Preding am 14. Mai 1876 hat „die Abstimmung über die Gründung der Wehrkapelle mit Aclimation vollzählige Einheit erzielt“. Am 7. Juni 1876 wurden laut Rechnung der Firma Bohland & Fuchs aus Graslitz folgende Instrumente um 147 Gulden gekauft:

1 F-Helikon                                            45 Gulden
1 C-Baßflügelhorn mit B-Bogen                 25 Gulden
2 G-Trompeten mit F und Es-Bogen á       17 Gulden
2 C-Flügelhörner mit B-Bogen á                18 Gulden
Musikalien                                               4 Gulden
Kiste zur Verpackung                               3 Gulden

 

Im Jahr 1877 gehören folgende 15 Mitglieder der Wehrmusik an:

Franz Wach, M. Jammernegg, Johann Geier, Josef Jauk (vlg. Riegelwagner), Josef Jauk, Michael Jauk, Johann Herunter, Stefan Matl, Johann Orthaber, Johann Reiter, E. Strallegger, Wenzl Bäck, Johann Frank, Michael Fauland und Alois Valentin.

 

Im Jahre 1894 errichtete die FF Preding einen Wasserbehälter. Vor dessen Füllung spielten in diesem sechs Musikanten

 

Am 8. März 1900 veranstaltete der hiesige Musicclub zugunsten der hiesigen Volksschule ein Konzert in Stralleggers Gasthofe, das recht gut besucht war und eine Reineinnahme von 29 Gulden brachte. Mit diesem Gelde wurden die naturhistorischen Aufhängbilder aller drei Reiche von Schreiber Esslingen angeschafft.

Die Mitglieder der Marktmusikkapelle Preding um 1900 waren:

Anton Meixner (vlg. Trifuß), Matthias Leipold (vlg. Teichthiater), Karl Strohmeier (vlg. Glaserer), Josef Stangl (vlg. Kürschner), Anton Gotthardt, Johann Holzmann (vlg. Rohri), Alois Jauk (vlg. Kirchenhafner), Peter Sagmeister (vlg. Brantl), Johann Pichler (vlg. Bachler), Franz Bauer (vlg. Schneidermichl).

 


 

Um 1914 war Anton Gotthardt, von Beruf Zimmermann, Kapellmeister. Seine Vorgänger in diesem Amt waren Franz Wach und Josef Jauk (vlg. Riegelwagner).

Während des Krieges 1914-1918 war der Spielbetrieb eingestellt. Ab dem Jahre 1917 wurde die Musikkapelle von Anton Gotthardt und Johann Pürstner neu aufgebaut, Josef Stangl (vlg. Kürschner) wurde der nächste Kapellmeister. Dieser leitete die Musikkapelle bis zum Jahr 1924. In diesem Jahr heiratete er und zog in die Obersteiermark.

Lorenz Ortner übernahm anschließend die Kapellmeisterstelle. Er war Malermeister, Gendameriebeamter und später auch Bürgermeister des Marktes Preding.

 

In den folgenden Jahren zeigten die Leistungen der Predinger Musikkapelle eine ständige Aufwärtsentwicklung, was auf die neuerliche Übernahme der Kapellmeisterstelle durch Josef Steiner zurückgeführt werden konnte.

Sein Nachfolger wiederum war Lorenz Ortner. Da dieser bei Kriegsbeginn 1939 einrücken mußte, übernahm daraufhin Franz Lenz die Kapellmeisterstelle. Von 1941 bis 1945 war er erster Flügelhornist bei der Militärmusik in Lienz. Sogar in dieser Zeit veranstaltete er während seines Urlaubs Platzkonzerte mit der Musikkapelle Preding.

Nach dem Krieg, Ende 1944 begann Franz Lenz mit wenigen Musikern die Marktmusikkapelle wieder spielfähig zu machen.

Parallel dazu begann der Flügelhornist Florian Lukas in Pöls an der Wieserbahn eine Musikkapelle aufzubauen. Bei dieser Musikkapelle spielten:

Theo Govedic (Klarinette), Johann Schöninger (Klarinette), Florian Lukas (Flügelhorn), Franz Lenhardt (Flügelhorn), Alois Schuster (Trompete), Josef Steiner (Trompete), Fritz Pedratschek (Trompete), Johann Hopfer (Trompete), Alois Steiner (gr. Trommel), Othmar Musger (kl. Trommel), Johann Pedratschek (Cinelle).

 

Die Pölser Musikkapelle spielte bis 1947. Darauf wurde sie auf Initiative von Franz Lenz mit der Marktmusikkapelle Preding vereint. In Preding spielten zu dieser Zeit:

Franz Lenz, Franz Plattl, Anton Muhry, Josef Rupp, Eduard Rupp, Johann Hödl, Matthias Leipold, Franz Leipold, Alois Hartinger und Alois Zölli. Bis zum Jahr 1951 traten noch bei: Johann Schrampf, Matthias Stoißer, Johann Plattl, Josef Plattl, Josef Pracher, Christinus Brunner, Josef Rucker, Josef Lenz, Anton Bierbacher, Johann Ploderer, Peter Sagmeister und Willibald Fürnschuß.

 

Von 1945 bis 1979 wurde im Gastzimmer des ehemaligen Gasthauses Franz Lenz geprobt.

Durch immer größere Probleme mit den alten Instrumenten und weil bei Gemeinschaftskonzerten und bei Musikertreffen nicht mehr mitgespielt werden konnte, da nur mehr wenige Kapellen hohe Stimmung hatten, begann DI. Wolf Chibidziura die Anschaffung neuer Instrumente vorzubereiten. 1971 wurde dann eine Reihe von Instrumenten angekauft sowie alte Instrumente generalrepariert und auf tiefe Stimmung umgebaut. Gleichzeitig konnte die Marktmusikkapelle aufgrund von großzügigen Spenden der Bevölkerung, des Handels und Gewerbes von Preding und Umgebung, mit Steireranzügen neu eingekleidet werden.
Kapellmeister in dieser Zeit ist Manfred Zwickler, der sich zusammen mit Herbert Rupp sehr um die Ausbildung des Musikernachwuchses kümmert. Da Manfred Zwickler jedoch bald nach Graz zog, mußte er zu jeder Probe mit dem Zug nach Preding fahren und von Musikern, die ein Auto besaßen anschließend wieder zurück gebracht werden.

Josef Rupp, der im Jänner 1970 erster Trompeter im Orchester des Stadttheaters Klagenfurt wurde, erhielt im September 1974 die Stelle eines Musiklehrers an der Musikschule in Deutschlandsberg, woraufhin er von Klagenfurt wieder zurück nach Preding übersiedelte. Ende September wurde er Kapellmeister der Bergkapelle Steyeregg.  Aufgrund der guten Leistungen der „Steyeregger“ wurde aber bald auch in Preding der Wunsch geäußert, daß Josef Rupp hier Kapellmeister werden soll. Dieser sagte schließlich unter der Bedingung zu, daß die Marktmusikkapelle Preding als Verein gemeldet wird.

 

Am 16. November 1975 wurde die Neuwahl der Vereinsfunktionäre im Gasthaus Haider unter Beisein des Bezirksobmannes Hans Ehgartner und Bezirkskapellmeister Hans Maurer durchgeführt. Mit 16. 11. 1975 wurde der Verein „Musikverein Marktmusikkapelle Preding“ statutengemäß bei der Vereinsbehörde gemeldet.
Im Zuge des 100jährigen Bestandsjubiläums der Marktmusikkapelle Preding wurde im Jahr 1976 ein großes 4 Tage dauerndes Fest in der Halle Erhart gefeiert, wo unter anderem das Hochschulblasorchester sowie die „White Stars“ spielten.

Da das neue Musikheim zur Gänze von der Marktgemeinde Preding finanziert wurde, konnte die Marktmusikkapelle Preding im Jahr 1979 neu eingekleidet werden. Eine eigene Tracht, die ein wenig die örtliche Vergangenheit aufleben läßt, war seit längerer Zeit ein Wunsch der Marktmusikkapelle. So erinnerte man sich der großen Blütezeit des Fuhrmannsgewerbes, welches in den vorigen Jahrhunderten im damaligen Verkehrsknoten eine wichtige Einnahmequelle darstellte. Unter Beratung von Dr. Gundl Holaubek-Lawatsch vom Steirischen Volkskundemuseum wurde die sogenannte „Predinger Fuhrmannstracht“ kreiert, welche auch heute noch von der Marktmusikkapelle Preding getragen wird. Die Tracht der zehn musizierenden Mädchen wurde nicht – wie damals meist üblich – der Männertracht angeglichen, sondern für sie entwarf man ein „Predinger Dirndl“. Die Trachtenweihe fand schließlich am Pfingstmontag, dem 4. Juni 1979 in Preding statt.

 

Am 8. März 1981 wurden vom ORF in Deutschlandsberg vier Stücke für den Rundfunk aufgenommen. Dabei wurden von der Marktmusikkapelle Preding die Stücke „Glorreiches Land“, „Walzerperlen“, „Mlada Reka“ und der „Jubiläumsmarsch“, komponiert von Kapellmeister Josef Rupp, eingespielt.

 

Am 1. August 1981 wurde die Live-Sendung „Ferienmagazin“ aus Preding in Ö-Regional ausgestrahlt. Unter der Moderation von Dr. Günther Ziesel wirkten die Marktmusikkapelle Preding, die Laßnitztaler Bierfiedler, das Jodlertrio Meixner-Mörth-Koch, die Geschwister Leitner und der Steirische Landesjugendsieger 1981 auf der Trompete, Helmut Rupp mit.

 

Am 25. Juli 1982 wurde zum zweiten Mal die Live-Sendung „Ferienmagazin“ aus Preding ausgestrahlt. Diesmal waren die Mitwirkenden die Marktmusikkapelle Preding, die Predinger Spatzen und das Weststeirer Quartett. Höhepunkt dieser Sendung war die Uraufführung der „Kürbisfanfare“, welche von den Jungmusikern Peter Fötsch, Helmut Rupp und Johannes Wippel geblasen wurde.

 

In den Jahren 1986 und 1989 nahm die Marktmusikkapelle Preding jeweils beim großen Trachtenumzug des „Münchner Oktoberfestes“ teil, wo eimem Millionenpublikum die „Predinger Fuhrmannstracht“ präsentiert werden konnte. Besonders in Erinnerung blieb hier auch der Auftritt von 1986 im nahezu ausverkauften Münchner Olympiastadion, anläßlich eines Fußballspiels von Bayern München. Noch heute hört man oft die Geschichte, als der Stabführer Matthias Stoißer den falschen Weg einschlug, und die ganze Kapelle durch die Sandgrube der Weitsprunganlage durchmarschieren mußte.

 

Das Konzert-Wertungsspiel im Jahr 1991 in Deutschlandsberg war wohl einer der Höhepunkte in der Geschichte der Marktmusikkapelle Preding. Beim Antreten in der damals höchsten Wertungsstufe, der Kunststufe, wurde ein „ausgezeichneter Erfolg“ mit 95 von 100 Punkten erreicht. Dargeboten wurden als Pflichtstück „Intrada“ von Florian Bramböck und als Selbstwahlstück „Tirol 1809“ von Sepp Tanzer.

1994 wurde nach Plänen von Zivilingenieur DI. Dr. Helmut Kirisits das Predinger Musikheim umgebaut. Dabei wurde vor allem auf die Verbesserung der Raumakustik großer Wert gelegt. Der Umbau selbst wurde von den Musikanten Hans Reisenhofer, Willibald Fürnschuß, Hans Ploderer, Fritz Sauer, Dietmar Reich und Josef Nagler durchgeführt.

 

Im Herbst 1994 wurde von 150 Blasmusikern des Bezirkes Deutschlandsberg eine Aufführung unter dem Titel „Schwingungen“ am Deutschlandsberger Hauptplatz im Rahmen des „Steirischen Herbstes“ durchgeführt. Auch eine größere Gruppe der Marktmusikkapelle Preding war unter den Mitwirkenden.

 

Am 6. und 7. Juli 1996 feierte die MMK-Preding ihr 120jähriges Bestandsjubiläum mit dem Bezirksmusikertreffen des Bezirkes Deutschlandesberg. Beim Festakt waren 26 Musikkapellen aus den Bezirken Deutschlandsberg, Leibnitz und Graz-Umgebung, sowie der Musikverein Auffach-Wildschönau aus Tirol, angetreten. Besonders in Erinnerung blieben hier der vom Musikverein Auffach-Wildschönau gestaltete Festgottesdienst und der Frühschoppen der Tiroler Gastkapelle.

 

Im Gegenzug wurde dann im Sommer 1999 ein 3 Tage dauernder Ausflug nach Auffach in Tirol durchgeführt, wo gerade das traditionelle Wildschönauer Talfest stattfand. Die Marktmusikkapelle Preding konnte hier beim Trachtenumzug, sowie beim Frühschoppen am Sonntag mitwirken und fand dort bei enormem Publikumsinteresse auch großen Anklang. Auch auf die Geselligkeit wurde hier nicht vergessen, und so ist bereits wieder eine Gegenbesuch der „Auffacher“, eventuell bei der 800-Jahr Feier in Preding 2002 geplant.

 

Im Mai 1998 veranstaltete die Marktmusikkapelle Preding ein „Historisches Konzert“. Anlaß dazu war die Fertigstellung der Diplomarbeit von Christian Leitner, in der dieser sich mit der Geschichte der Marktmusikkapelle Preding auseinandersetzte. Dabei wurde eine Vielzahl an historischem Notenmaterial  für Blasmusik in hoher Stimmung entdeckt. Um diese alten Noten auch spielen zu können, mußten eine Reihe von alten Instrumenten wieder restauriert werden und einige Proben angesetzt werden.

 

Im Jahr 2000 gab es in der Marktmusikkapelle Preding einen größeren „Umbau“. Nach teilweise bis zu 25jähriger Tätigkeit von Obmann DI. W. Chibidziura, Kapellmeister Mag. J. Rupp, Schriftführer J. Ploderer und Kassier J. Reisenhofer  wurden diese und andere Positionen durchwegs neu besetzt. Der „neue“ Vorstand setzte sich nun wie folgt zusammen:

Kapellmeister: Mag. Christian Leitner, Stellvertreter: Armin Grundner und Herbert Rupp

Obmann: DI. Manfred Lueger, Stellvertreter u. Festobmann: Erich Reisenhofer

Finanzreferent: Günther Langmann, Stellvertreter: Stefan Loibner

Schriftführer: Günter Ploderer, Stellvertreter: Georg Golds

Stabführer: Adolf Meixner

Jugendreferent: Walter Reisenhofer

Archivar: Johann Ploderer und Gottfried Sauer.

 


 

Höhepunkte in den Vereinsjahren 2000-2009:

2000: Konzertreise nach Krakau (Polen): Anlaß war eine Reise von „Kulturhauptstadt zu Kulturhauptstadt“ und ein Steiermarkfest im Österreichischen Konsulat in Krakau von der Steirischen Landesregierung

 

2001: Große Feier des 125jährigen Bestandsjubiläums mit Herausgabe einer Festschrift.

 

2002: Besuch der BMK Auffach-Wildschönau in Preding beim Kürbisfest Start des Jugendförderprojektes “Klassenmusizieren”. Ziel ist das akute Nachwuchsproblem in der MMK-Preding zu lösen. Dieses Projekt wurde vom Land Steiermark gesponsert. Dabei wurden eine Reihe von Blasinstrumenten für Jugendliche angekauft und interessierten Volksschulkindern gratis zur Verfügung gestellt. Der Erfolg war enorm. Seitdem hat sich die Zahl der Blasmusik-Schüler und Jungmusiker nahezu verdreifacht!

 

2003: Als 1. Blaskapelle der Steiermark gastierten wir in Brasilien. Die Einladung bekamen wir von der Brasilianischen Gemeinde Treze Tilias (Dreizehnlinden) zum Anlaß ihres 70. Gründungsjubiläums. Neben einigen Konzertauftritten in Treze Tilias wurden auch einige berühmte Sehenswürdigkeiten besichtigt, wie z.B. die Christus-Statue und der Zuckerhut in Rio de Janairo oder die Wasserfälle von Iguacu.

 

2004: Konzertreise zur Partnerkapelle BMK-Auffach Wildschönau, Anlaß: 100jähriges Bestandsjubiläum

 

2005: Konzertauftritt beim Jubiläumsfest vom Musikverein Ettmissl in der Obersteiermark

 

2006: Kirchenkonzert zum 130jährigen Bestandsjubiläum mit Gastkonzert des Musikvereines Ettmissl beim anschließenden Frühschoppen. Außerdem kamen wieder die Freunde der BMK Auffach nach Preding zu Besuch und untermalten unser Bergfest.

 

2008: Kpm. Christian Leitner legte sein Amt zurück. Bei der Jahreshauptversammlung im Februar dieses Jahres wurde er zum Ehrenkapellmeister gewählt. Als sein Nachfolger ist seitdem höchst erfolgreich Kpm. Armin Grundner tätig. Unter seiner Führung wurde beim Konzertwertungsspiel in der Stufe C bereits im April ein “ausgezeichneter Erfolg” erreicht. Im August gab es wieder einen Ausflug zu unserer Partnerkapelle nach Auffach, sowie Besichtigungen in und um Innsbruck. Ein vielbeachtetes Wunschkonzert war der würdige Abschluß dieses Jahres.

 

2009: In diesem Jahr wurden wieder 2 Konzerte in Preding dargeboten:
- ein Themenkonzert im Frühjahr unter dem Motto “Musikalische Weltreise”.

- das traditionelle Weihnachtskonzert, unterstützt vom Chor der VS-Preding

Im Herbst wurde bereits zum 2. Mal das Projekt “Klassenmusizieren” in der VS-Preding gestartet. Diesmal ist es tatsächlich gelungen, die gesamte 3.Klasse für die Teilnahme zu gewinnen. Dies war sicherlich nur möglich, da alle Instrumente der Bläserklasse von der MMK-Preding zur Verfügung gestellt wurden und die Musikschul-Kosten zur Gänze von der Marktgemeinde Preding übernommen wurden.

 

2010: Viel Spaß hatten wir in diesem Jahr bei der Teilnahme am Kölner Karneval.

 

2012: Als musikalischer Höhepunkt dieses Jahres ist mit Sicherheit die Teilnahme am internationalen Blasmusikfestival in Split. Hier konnten wir Erfahrung auf internationalem Niveau sammeln.

 

2014: Dieses Jahr wird als ein ganz besonderes in die Geschichte der Predinger Blasmusik eingehen. Julija Domaseva aus Litauen hat die musikalische Leitung unserer Musikkapelle übernommen. Somit ist sie die erste Frau die für die musikalische Leitung der Marktmusikkapelle Preding verantwortlich ist. Sie hat uns bereits in den ersten Monaten gezeigt wieviel Spaß Blasmusik(proben) machen kann. Und gleich beim Frühjahrskonzert im Mai zeigte sich der erste Erfolg mit einem randvollen Saal und “standing ovations” am Schluss.

M.L.